Ich wollte meinen Kids unbedingt eine Kokosnuss aus meiner Moorea-Reise mitbringen.
Am letzten Tag fragte ich im Hotel – keine mehr.
Unterwegs an Ständen, in Restaurants – überall wo ich danach schaute; nein.
Also ließ ich los.
Ich hörte auf zu suchen.
Ich gab mich hin.
Später, auf der Promenade in Papeete, kurz vor dem Flug:
Ein goldener Sonnenuntergang. Meeresrauschen. Frieden.
Und plötzlich sehe ich sie:
Eine Kokosnuss. Am Boden. Neben einem Picknicktisch.
Ich frage den Mann, der dort sitzt, ob es seine ist…
„Nein, nicht meine – und sie ist eh kaputt, “ sagt er.
Okay.
Ich gehe weiter.
Aber etwas in mir flüstert:
Was, wenn sie genau für mich da ist?
Was, wenn alles genau so vor meine Füße gelegt wird?
Ich gehe zurück.
Die Kokosnuss liegt immer noch da.
Ich hebe sie auf.
Sie ist ganz.
Sie ist vollkommen.
Und zu Hause?
Voll mit süßer Milch.
Voll mit zartem Fleisch.
Vollkommen köstlich.
Die Pointe?
Wenn du loslässt,
offen wirst,
vertraust…
…legt dir das Leben alles vor die Füße.
Nicht durch Krampf.
Nicht durch ständiges Tun.
Sondern durch Führung.
Gottes Wege sind unergründlich.
Und so viel einfacher, als du denkst.
✨ Vertrau.
✨ Lass dich überraschen.
✨ Hör auf, alles kontrollieren zu wollen.
Und sieh zu,
wie das Leben dir genau das bringt,
was für dich bestimmt ist.
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